Rückblick auf das Jahr 2025

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Alle Fotos: Franz-Josef Kühlwetter / Eifelverein OG Kronenburg

Mit der Jahresabschlusswanderung am 16. November beendeten wir unseren Jahreszyklus. 

In den nächsten Wochen des Jahres übernehmen die Adventsbasare und Weihnachtsmärkte das Programm, wir starten wieder im Januar mit unserem Jahresprogramm 2026

Wir blicken in Worten und Bildern auf unsere Aktivitäten im Jahr 2025 zurück:  

 

 Am 26. Januar startete das Jahr 2025 mit einer Winterwanderung rund um Baasem. Die Wanderer trafen im Pfarrsaal mit denen zusammen, die nicht mitwandern können. Für das gemütliche Beisammensein standen warme und kalte Getränke, sowie von den Teilnehmnern mitgebrachte Kuchen und Häppchen bereit. Insgesamt 27 Teilnehmer, davon 7 Gäste. 

Zum traditionellen Kegeln und Kartenspielen trafen sich 17 Teilnehmer am 23. Februar im Eifeler Hof in Manderfeld. Den Nachmittag mit Spiel und Spaß beendeten wir mit einem Abendessen im Restaurant.  
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Am 23. März 2025 führte eine 7 km lange Wanderung 21 Teilnehmer in den Wald von Berk. Bei trockenem Wetter ging es zunächst stetig bergauf. Zur Belohnung konnten wir uns einer Baumkrippe (sh. Foto) erfreuen und bogen auf unseren Rückweg ab, der zum Schluss eine schöne Weitsicht in die hügelige Eifel bot. Spontan konnten wir eine Einkehr in das Restaurant im Ferienpark Kronenburg vereinbaren, wo wir uns so gut versorgt fühlten, dass unser Jahresabschluss im November dort stattfinden sollte. 

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 Am 13. April 2025 fuhren wir zum Narzissenfest im Holzwarchetal. Start und Ziel ist die Enkelberger Mühle zwischen Rocherath und Mürringen (Belgien). Leider schränkte der wiederholte Regen unsere Wanderambitionen ein., so dass die 18 Teilnehmer in drei getrennten Gruppen auf den ausgeschilderten Wanderwegen unterwegs gewesen sind. Am Startplatz war ein Zelt aufgebaut, in dem der dortige Verein für das leibliche Wohl sorgte und wir konnten uns wieder etwas aufwärmen.
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Die ‚Kultur am Mittwoch‘ führte uns am 14. Mai in die Römerstadt Zülpich. Dort startete um 14 Uhr eine Stadtführung, die in eine Führung durch die "Römerthermen Zülpich - Museum der Badekultur" überging. Beide Führungen erfolgten durch Herrn Dick von der Stadt Zülpich, der die 10 Teilnehmer unserer Ortsgruppe mit seinen detaillierten Geschichts- und Kulturkenntnissen sowie Anekdoten begeisterte. In einer örtlichen Pizzeria blickten wir auf die vielen Eindrücke und Zeitgeschichten zurück.
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Am 22. Juni fand wieder eine Wanderung statt, die mit 10 Teilnehmern in Glaadt startete und durch das Birbachtal aufwärts ging. Vorbei am Ufer eines kleinen Stausees ging es weiter um den Witzenberg und über den Rabenberg. Nachdem dieses erste Stück überwiegend durch Wald führte, gab es dann wieder etwas von der Landschaft zu sehen. Hinunter zum Glaadtbach, dem wir zurück nach Glaadt folgten. 
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Am 19. Juli fand -fast schon traditionell- unser Sommerfest im Haus Petra statt. Wir feierten wieder den Sommer mit Gegrilltem, erfrischenden Salaten und kühlen Getränken bei geselligem Zusammensein. Die Teilnahme von 26 Mitfeiernden bestätigt die Beliebtheit dieser Veranstaltung. 
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Die ‚Kultur am Mittwoch‘ führte uns am 20. August in die Herzogstadt Nideggen. Dort besichtigen wir die Burg-Anlage und das im Bergfried befindliche Burgenmuseum (3 Etagen). Der anschließende Spaziergang durch die Stadt führte uns zur Kirche und weiteren historischen und gut erhaltenen Sehenswürdigkeiten. Beim abschließenden Essen konnten wir die Eindrücke, insbesondere zum Leben im Mittelalter, die uns das Museum vermittelte, austauschen. 
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Am 24. August boten wir eine 44 km lange Rad-Rundfahrt an. Die Route führte 3 Radfahrer über Schmidtheim, auf dem Urft-Radweg vorbei an der Motte Zehnbachhaus nach Nettersheim. Zurück ging es durch das Genfbachtal, weiter durch den Wald der Blankenheimer Heide Richtung Blankenheimerdorf und von dort über Schmidtheim wieder nach Baasem.
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Unser diesjähriger Jahresausflug führte am 28. September zu den Brühler Schlössern und zur Abtei Brauweiler. Der Reisebus fuhr uns zunächst nach Brühl. Die Besichtigung des 300 Jahre alten Sommerschlosses Augustusburg von Kurfürst Clemens August mit einer umfangreichen Führung - auch durch manche sonst verschlossene Räume - gab einen umfassenden Einblick in die Geschichte des Schlosses und vom Leben des Kurfürsten. Ein Spaziergang durch den weitläufigen Schlosspark und zum Jagdschloss Falkenlust war zeitlich nicht möglich, bietet sich auf jeden Fall für einen erneuten Besuch an. Um 13 Uhr fuhren wir weiter nach Pulheim zur Abtei Brauweiler. Dort konnten die Abteianlagen und die Dauerausstellung zur 1000-jährigen Geschichte der Abtei besichtigt werden. Einige der 27 Mitfahrenenden steuerten nach der Ankunft für eine Erfrischung und kurze Erholung zunächst die örtliche Gastronomie an. Um 16 Uhr traten wir die Rückfahrt in die Eifel für ein frühes Abendessen bei Mayer's in Schleiden an. Hier wurde das Erlebte bei Speis und Trank ausgiebig ausgetauscht, bevor der Bus für die letzten Kilometer zurück nach Hause losfuhr.
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Unsere Herbstwanderung am 19. Oktober rund um Oberbettingen, entdecken den Eifelosaurus triadicus und erloschene Vulkane. Der Weg der 8 km langen Wanderung führt uns durch Wälder, entlang kleiner Bäche und durch die offene Landschaft mit Fernblicken von den Höhen. Die Schlusseinkehr gelang uns trotz 'Verzögerungen im Wanderablauf' noch rechtzeitig in Müllisch`s Hof.  
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Die letzte Veranstaltung aus der Reihe Kultur am Mittwoch war der Besuch am 29. Oktober im Museum Prüm mit seiner kulturgeschichtlichen Sammlung aus dem Prümer Land und der Eifel. Auf 4 Etagen werden der Alltag und die Lebensweise Eifeler Vorfahren anschaulich präsentiert. Im Prümer Brauhaus schlossen wir den Tag genussvoll ab. 
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2025 beendeten wir am 16. November mit unserer traditionellen Jahresabschlusswanderung und geselligem Beisammensein beim Essen. An der Wanderung, die am Restaurant im Ferienpark Kronenburger See startete, nahmen 19 Personen teil und erfreuten sich an den (manchem unbekannten) drei verschiedenen Skulptur-Standorten am Randes unseres Wanderweges, die zum kurzen Verweilen einluden. Nach fast 2 Stunden Wanderung bei trockenem Novemberwetter, das uns nur den Fernblick vom Höchsten in Kronenburg versperrte, kamen wir um 16 Uhr mit den weiteren, nicht wandernden 8 Teilnehmern zum Essen und geselligen Zusammensein im Restaurant  zusammen.

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